Als Tochter eines sehr wohlhabenden CEO hatten wir immer die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass wir eines Tages entführt werden könnten. Tatsächlich hat unser gesamter Lebensrhythmus dem Rechnung getragen. So war das Haus beispielsweise sehr stark mit Kameras, Hunden und Sicherheitsbeamten gesichert. Wenn wir das Haus verließen, wählten wir oft einen anderen Weg und/oder eine andere Zeit. Wir haben immer versucht, das Wort vorhersehbar zu vermeiden!

Ich, ein blondes junges Mädchen von gerade einmal 18 Jahren, fand das immer schrecklich. Natürlich hätte ich es mir leisten können, immer noch besser auszusehen als jemand ohne Geld. Jeden Tag eine Maniküre, Friseur hatte als Ergebnis, dass es eine schöne blonde Punsch, mit einer schlanken Taille, trainierte Körper und mit einem schönen festen D-Cup Brust in einem sehr sexy Cucci Kleid eingehüllt. Unterhalb der schlanken Beine auf sexy High Heels. Wenn ich hüftschwingend durch das Einkaufszentrum lief, tanzten meine Brüste gerne auffällig groß. Ich hatte wegen meines extrem straffen Körpers nicht mehr viel Dessous getragen. Das Ganze erzeugte immer bewundernde und gierige Blicke in den Augen der Männer!

Heute war ich mit größter Sorgfalt bei einer Freundin angekommen. Es war ein sehr angenehmer Tag geworden. Auf dem Rückweg mit meinem eigenen Porsche 911 hatte das Schicksal zugeschlagen. Was Schnelligkeit und Geschicklichkeit anbelangt, so war ich der Chef eines jeden potenziellen Entführers. Dafür sorgten regelmäßig wiederholte Fahrsicherheitstrainings. Doch an diesem Tag hatte ich von all dem nichts zu gewinnen!

Als ich vor einer Ampel stillstand, hatte ich gerade das Auto hinter mir kommen sehen, bevor es in das Heck des Porsche krachte. Der Schlag war so gewaltig gewesen, dass der Porsche-Motor komplett abgestellt worden war und ich halb benommen in meinem Sicherheitsgurt hinter dem aktivierten Airbag hing. Bevor ich meine Positionen erreicht hatte oder irgendetwas hätte tun können, hatten drei bewaffnete, maskierte Männer den Wagen umzingelt und mich grob aus dem verdrehten Porsche herausgezogen und in einen Volkswagen Transporter geworfen. Mit rutschenden Reifen waren sie dann mit mir durchgebrannt.

Vom ersten Moment an hatte ich kein gutes Gefühl dabei. Normalerweise würde man erwarten, dass es bei der Entführung reicher Leute nur um Geld geht. Sorgfältiger Umgang mit der Ware wäre nicht unklug. Nein, diese breiten Kerle waren grob und hatten bereits im Bus sexuelle Bemerkungen gemacht, und einer hatte sogar versucht, meine Brüste zu berühren. Sie alle hatten mit großem Eifer alle meine vollbusigen Formen aufgenommen. Ich hatte es geschafft, mich loszureißen, und sie hatten mich in Ruhe gelassen.

Inzwischen war es dunkel geworden, als der Lieferwagen, der die Geräusche draußen hörte, auf einen Kiesweg gefahren war und anhielt. Ich wurde schmerzhaft an den Haaren gepackt und aus dem Auto gezerrt. Ich hatte gerade gesehen, dass wir auf einem Bauernhof angekommen waren. Ich wurde in das Gebäude geschleppt und in einen dunklen Raum geworfen. Ergänzt wurde dies durch die nicht zu versäumende Warnung: “Halt still, und wenn du es dir in deinen geilen Kopf setzt, zu fliehen, werden wir dich wegblasen!

Ich hätte die Situation minutenlang, zitternd vor Angst und Schrecken, auf mich einwirken lassen sollen. Dann war ich neugierig darauf, in der Dunkelkammer nach einem Lichtknopf zu suchen. Als ich schließlich eine Art Schreibtischlampe fühlte und sie zerschnitt, konnte ich sehen, wo ich war. Ein gepflegtes Schlafzimmer mit einem alten Kastenbett und einem modernen Badezimmer auf der linken Seite. Und ein paar Fenster mit Blick nach draußen.

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